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NILS AREND // JOURNAL 04
Gleiche Kirche. Andere Religion.
Es ist Spätsommer in einer Hotellobby in Frankreich.
Unweit der Startlinie des weltweit präsentesten, kommerzialisiertesten Trailrunning-Events entspinnt sich ein Gespräch über das wohl ursprünglichste und rebellischste Rennen im Sportkalender.
Es ist ein Gespräch mit Nils Arend vom The Speed Project, aufgebaut um Kontrast, Spannung und Gefährdung.
Als wir durch die Stadt gehen, ist Chamonix genau das, was man während der UTMB-Woche erwarten würde: Plakatwände, Absperrungen, Pop-up-Stores großer Marken. Die Bevölkerung vervielfacht sich. Die Straßen sind voll. Der Sport, am sichtbarsten.
Vierundzwanzig Stunden später wird der sogenannte Super Bowl des Trailrunnings um 17:30 Uhr starten. Eine Uhrzeit, die so gewählt wurde, dass Tausende, die an den Straßen stehen und online zuschauen, die bestmögliche Sicht haben. Zivilisiert. Präzise. Durchdacht.
Eine Woche zuvor begann ein anderes Rennen in genau derselben Kirche: Église Saint-Michel.
Abgesehen vom Startort war alles andere anders.
Das vollständige Gespräch finden Sie im SALTY Journal 04.
Text: @tomreynoldswriter
Fotos: @dankingphoto_
Layout: @peakminddesigns